FC Penzing – SC Fürstenfeldbruck 3:1 (3:1)
17. Spieltag, 17.11.2019

Penzing überwintert auf Platz 2.
Das Auswärtsspiel brachte für den SC Fürstenfeldbruck keinen Punkt – der FC Penzing gewann die Partie mit 3:1. Pflichtgemäß strich der FC Penzing gegen den SC Fürstenfeldbruck drei Zähler ein. Im Hinspiel hatte der FC Penzing beim SC Fürstenfeldbruck triumphiert und einen 2:0-Sieg für sich beansprucht.
Wieder einmal war Josef Noder der Mann des Spiels, mit zwei erzielten Treffer, sowie einer Torvorlage. In der 13. Min. erzielte er das 1:0 nachdem die Penzinger Abwehr einen Angriff des Gegners erfolgreich abwehren konnte, spielte Simon Schneider einen langen Ball in den Lauf von Josef Noder, dieser umkurvte noch den Torwart und schob den Ball über die Torlinie. Doch die Gäste schlugen eine Minute später zurück gegen eine schlafmützige Penzinger Abwehr und Leonoardo Bayer traf aus 16 Meter nicht ganz unhaltbar ins lange Eck zum 1:1 Ausgleich. Doch Penzing ließ sich nicht beirren und kam durch Niclas Dietmaier in der 20. Min. zur verdienten 2:1 Führung. Wiederum setzte Simon Schneider mit einem langen Ball aus der eigenen Hälfte Josef Noder ein, der setzte sich gegen seinen Gegenspieler durch und bediente den mitgelaufenen Niclas Dietmaier, der den Ball dann im gegnerischen Tor versenkte. Das 3:1 in der 26. Min. blieb wiederum Josef Noder vorbehalten, der nach einem Eckball von Jonas Wille, der von Bruck schlecht abgewehrt wurde, im Liegen am Fünfmeterraum, wie es sich später dann herausstellte, zum 3:1 Endergebnis traf.
In der 2. Hälfte war bei beiden Mannschaften die Luft heraus und man hatte den Eindruck, dass sich alle schon auf die Winterpause freuten. Penzing hatte zwar noch einige Möglichkeiten zur Resultatsverbesserung, aber konnte die nicht nützen.
Erfolgsgarant des FC Penzing ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 44 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Der FC Penzing macht es sich auf den Aufstiegsrängen gemütlich. Der FC Penzing ist seit vier Spielen unbezwungen. Die Saisonbilanz des FC Penzing sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei zehn Siegen und vier Unentschieden büßte der FC Penzing lediglich zwei Niederlagen ein.
Der FC Penzing verabschiedet sich dann erst einmal in die Winterpause und ist das nächste Mal am 15.03.2020 beim SC Maisach wieder gefordert.
So sieht der SC Fürstenfeldbruck das Spiel:

Penzings Top-Torjäger Josef Noder erlegt SC Fürstenfeldbruck im Alleingang
„Wir waren gut im Spiel, waren griffiger“„ Man hat nicht gesehen, wer Tabellen-Zweiter und wer 13. ist.“ Alexander Bayer, der neue Trainer des SC Fürstenfeldbruck, war trotz der 1:3 (1:2)-Niederlage beim FC Penzing nicht unzufrieden.
„Wir waren gut im Spiel, waren griffiger. Wenn wir im Frühjahr so weiter machen, habe ich keine Zweifel, dass wir da unten rauskommen.“ In der nun anstehenden Winterpause will er nun „die Situation analysieren und die notwendigen Schritte einleiten“.
Was den abstiegsbedrohten Kreisstädtern fehlt, ist ein Torjäger vom Format eines Josef Noder. Der Penzinger Top-Goalgetter schoss die Gäste praktisch im Alleingang ab. Den Führungstreffer (13.) konnte Leonardo Bayer praktisch im Gegenzug noch ausgleichen. Doch Noder überwand SCF-Keeper Marcel Kemmerer erneut (20.). Nach einer halben Stunde traf der Penzinger zum 3:1. Danach spielte Bruck munter mit – Bayer zählte ein Chancenverhältnis von 15:5 für sein Team –, doch der Torabschluss ließ noch einige Wünsche offen.   
Penzing spielte mit:
Leszczynski Angelo, Bretthauer Thomas (15. Dietmaier Niclas), Nichelmann Felix, Wille Jonas (46. Greubel Martin), Noder Josef, Sedlmaier Moritz, Macierzynski Kacper (41. Kramer Thomas), Nichelmann Sebastian, Adam Maurus, Neuhaus Daniel, Schneider Simon.
Fürstenfeldbruck spielte mit:
Kemmerer Marcel, Kopic Matej, Magalhaes da Siveira, Edebiri John, Bayer Leonardo, Khrapak Michail, Sow Mohamed (60. Ouro-Bodi Abass), Kayihan Illias, Dembele Sidy, Ojo Emmanuel (84. Ludwig Emanuel), Ambrus Ferenc.
Tore:
1:0 Noder (13.)
1:1 Bayer (14.)
2:1 Dietmaier (20.)
3:1 Noder (26.)
Gelbe Karte:
Dietmaier (Penzing)
Edebiri (Fürstenfeldbruck)
Zuschauer:
85
Schiedsrichter:
Tupta Szymon (Tegernsee)