13. Spieltag, .30.10.2016, Beginn 14:15 Uhr   
TSV Bernbeuren  –  FC Penzing   0:0
Penzing spielte mit:
Forstner Dominik, Nichelmann Felix (60. Dusch Christof), Frei Jürgen, Malicki Kristofer, Adam Maurus, Leszczynski Marco (46. Herl Fabian), Noder Josef, Sedlmaier Moritz, Haag Philipp (46. Schmalfuss O)liver), Holdenrieder Maximilian, Dietmaier Niklas.  
Bernbeuren spielte mit:
Meyer Wolfgang, Grotz Christian, Schmölz Thomas (36. Kelz Stefan), Kulot Korbinian, Harsch Florian, Baur Markus, Hofmann Simon, Birk Marius, Lindauer Alexander (42. Bittner Florian), Bauer Lukas, Boos Michael. 
Tor:
Fehlanzeige
gelbe Karte:
Frei, Adam, Leszczynski (Penzing)
Schmölz, Lindauer (Bernbeuren)
Zuschauer:
130
Schiedsrichter:
Assad Nouhoum (Gilching)

Penzing bleibt auswärts weiterhin ungeschlagen  !
Penzing zeigte die ersten 25 Minuten warum es zu Recht an der Tabellenspitze steht. Fast im Minutentakt erarbeiteten sich die Gäste Torchancen, die ganz knapp an Pfosten und Latte vorbei strichen oder vom aufmerksamen Torhüter der Platzelf gerade noch pariert wurden. Anschließend machte sich der FCP das Leben selbst wieder schwer. Alte Fehler aus vergangenen Spielen tauchten auf, zu spätes und oftmals ungenaues Abspiel. Lange Bälle fanden kaum den Abnehmer und auf den Außenbahnen fehlte zu oft die Durchschlagskraft. Bernbeuren kam auch in dieser Phase zu keinem einzigen Torschuss. In der zweiten Hälfte schnürte Penzing den Tabellenzweiten fast ständig in deren Hälfte ein. Zwei Konter überstand die sichere Abwehr des FC unbeschadet. Ein Lattenschuss von Josef Noder, so wie ein zu Unrecht aberkanntes Tor vom selben Spieler blieben die einzige Ausbeute. Getrübt wurde die Partie durch eine schwere Knieverletzung von Felix Nichelmann. Am Ende stand ein äußerst schmeichelhaftes Remis für die Platzherren auf einem Spielfeld das eher an einen Dorfbolzplatz erinnerte.(gema)
Bericht Bernbeuren:
Das Spitzenspiel des letzten Vorrunden-Spieltags in der Kreisliga 2: Die mit Spannung erwartete Partie zwischen dem viertplatzierten TSV Bernbeuren und dem Spitzenreiter FC Penzing ist torlos ausgegangen. „Für uns auf jeden Fall ein gewonnener Punkt, mit dem ich sehr gut leben kann“, sagte Bernbeurens Trainer Daniel Deli nach dem Spiel. „Für die Penzinger sicher zwei verlorene Punkte“, so Delis Einschätzung. Denn wie zu erwarten war, waren die Gäste über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft mit mehr Ballbesitz. Anders als sonst, hat Deli seine Bernbeurer den Gegner nicht so hoch und früh anlaufen lassen: „Damit haben wir diesmal erst rund fünf Meter vor der Mittellinie angefangen“, erklärt der TSV-Trainer. „So haben wir Penzing in seiner eigenen Hälfte spielen lassen, vorne fehlte ihnen aber durch unsere massive Defensive dann den Platz, den sie für Josef Noder und seine beiden Kollegen auf den Außenbahnen brauchen“, so Deli weiter. Und so ist es auch zu erklären, dass die Penzinger neben einigen kleineren nur zu einer richtigen Großchance in der ersten Hälfte kam: Noder verschoss aber aus rund zwölf Metern. Zudem gab es eine Serie von Eckbällen vor dem Bernbeurer Tor, bei denen aber Keeper Wolfgang Meyer ruhig blieb und oftmals klären konnte. Eigene Chancen waren auf Seiten der Gastgeber eher selten zu sehen. Auch in Durchgang zwei blieb Penzing die spielbestimmende Mannschaft, aber die Gastgeber verstärkten nun auch ihre Offensivbemühungen. „Da haben wir aber drei oder vier Hochkarätige vergeben“, gesteht Deli. Auf der Gegenseite wurde es nur noch einmal richtig gefährlich, als Penzings Noder alleine auf TSV-Keeper Meier zulief, der aber noch rechtzeitig klären konnte.